Schwierige Kinder in der Gruppe? Persönliche Wahrnehmung und Beobachtung als Ausgangspunkt für Handlungsalternativen
- Standort: Inntal-Mittelschule, Obersimbach 26, 84359 Simbach am Inn
Jedes Alter bringt Entwicklungsschritte mit sich, die Pädagogen an ihre Grenzen bringen können. Was aber tun, wenn Herausforderungen im Alltag durch ein Kind nicht mit einer vorübergehenden Phase erklärt werden können, sondern ein dauerhaftes Verhaltensmerkmal dieses Kindes darstellen? Sehe nur ich das so? Oder ist das objektiv in der Kindergruppe nicht mehr tragbar?
Am Anfang steht immer die subjektive Wahrnehmung und die damit verbundenen persönlichen Gefühle. Danach erst kann gezielte Beobachtung mit objektivierbaren Methoden und Anhaltspunkten zu auffälligen – oder eben nicht auffälligen – Entwicklungsverläufen die Überlegung einleiten: Wie gehe ich mit diesem besonderen Kind um, damit ich den Alltag wieder gestalten kann und nicht mehr nur reagiere?
Neben Grundlagen zum sozialen Miteinander, die für jeden Menschen gelten, wird in der Fortbildung in Kleingruppen auf die besonderen Anforderungen im Krippen-, Kindergarten-, Grundschul- und Jugendalter eingegangen.
Referent*innen